Clean Eating

recherchiert von Sandra Schuh

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Quelle Schriftzug: http://www.goodfoodmadesimple.com/eatclean/, Zugriffsdatum 3.2.2106

Jung, gesund und leistungsstark durch Selbstgekochtes.

Saubere Ernährung aus frischen regionalen Produkten lautet der neue Trend. Dabei verzichtet man auf Farbstoffe, Konservierungsmittel und Fertigprodukte. Anhänger verwenden frische, saisonale und biologische Zutaten anstatt von raffinierten Salzen, Transfetten und weißem Zucker. Begleitet wird dieser Trend von ungeschältem Reis, Quinoa, Bulgur und Amarant. Clean Eater kochen mit kaltgepressten Ölen und würzen mit frischen Kräutern und Pfeffer. Wurzelgemüse spielt eine wichtige Rolle im Konzept des Clean Eating. Man sollte nicht mehr als fünf Zutaten pro Mahlzeit verarbeiten. Auch Softdrinks und Alkohol vermeidet man, an Stelle dessen verwendet man Wasser, Kräuter- oder Früchtetees. Wasser wir als sehr wertvoller Rohstoff gesehen.

Nüsse sind hingegen wahre Ressourcenverschwender: 3,8 Liter Wasser werden benötigt um eine Mandel verpackungsfertig zu machen, für eine Walnuss braucht man 3,7 Liter.
Quelle: Kronen Zeitung vom 20.1.2016

Quelle Beitragsbild: https://pixabay.com/de/weiß-hintergrund-rot-eine-isoliert-315146/, Zugriffsdatum 3.2.1016

 

 

 

Ein Kommentar zu “Clean Eating

  1. Pingback: Food-Trends für 2016 – Wir haben uns schlau gemacht! | "Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden."

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