Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

Wir haben während unserer Recherchen viele Tipps gegen Lebensmittelverschwendung gefunden und für euch zusammengefasst:

 

Die Welthungerhilfe gibt folgende Tipps, hier zum Nachlesen:

„Bewusster einkaufen. Wer vorher überlegt, was auf den Tisch kommen soll, kann besser planen und passend einkaufen. Und: Im Gegensatz zu den meisten Discountern sind auf dem Markt auch kleinere Mengen erhältlich. Klasse statt Masse!

Auf den letzten Drücker. Wenn das Gekaufte sowieso für den gleichen oder kommenden Tag gedacht ist, ruhig mal bewusst zu den Produkten mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum greifen. Sie sind schließlich immer noch einwandfrei!
Auf die Sinne verlassen. Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, bedeutet das nicht, dass das Produkt nicht mehr genießbar ist. Den abgelaufenen Joghurt ruhig öffnen und probieren, statt ihn ungeprüft in die Tonne zu werfen. In der Regel helfen Augen, Nase und Mund, um zu erkennen, ob das Produkt noch gut ist. Vorsicht aber mit dem Verbrauchsdatum von Fisch und Fleisch – dies sollte in der Regel eingehalten werden!
Reste-Party veranstalten. Zwei Kartoffeln, eine halbe Schüssel Nudelsalat und drei Scheiben Käse sind übrig? Beim gemeinsamen Kochen mit Freunden können alle ihre Reste mitbringen und kreative Menüs kreieren.
Besser schnippeln. Was landet beim Gemüseschnippeln im Abfall? Oft vielleicht mehr als nötig. Der Stiel vom Brokkoli zum Beispiel schmeckt genauso lecker wie die Röschen.
Bei foodsharing.de und essensretter.de mitmachen. Bei der „Lebensmittelverschenk-Plattform“ können Privatleute, Supermärkte, Bäckereien, Restaurants, Bauern usw. kostenlos Essen anbieten und abholen.
Bei den Nachbarn klingeln. Es geht ab in den Urlaub und der Kühlschrank ist noch voll? Eine perfekte Gelegenheit, die Nachbarn kennenzulernen – einfach mal klingeln gehen und Reste anbieten.
Haltbar machen. Was Großmutter schon konnte, kann ich auch. Einkochen rettet Obst und Gemüse vor der Tonne. Die Ergebnisse sind köstlich und eignen sich auch noch gut als kleine Geschenke. Wie wäre es mit Erdbeermarmelade oder Kürbis-Chutney?
„Doggy Bag“ mitnehmen. Am Ende des Restaurantbesuchs ist der Teller noch halb voll – warum die Portion nicht mit nach Hause nehmen? Die so genannten „Doggy Bags“ sind in den USA üblicher als in Deutschland – aber das können wir ja ändern.
Werde zum Social Media-Botschafter. Teile deine Gedanken, Ideen oder Life Hacks unter dem Hashtag #EsReichtFürAlle in den Sozialen Netzwerken. Werde kreativ und zeig uns, wie du zum Essensretter wirst. Die schönsten Beiträge zeigen wir hier in der Galerie.“

Quelle: http://www.welthungerhilfe.de/blog/10-ideen-gegen-lebensmittelverschwendung/, Zugriff 27.3.2017

 

Wir haben viele Initiativen in der Schweiz zum Thema Food Waste gefunden, Food Waste Schweiz gibt folgende Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung:

  1. Kauf nur so viel ein wie du brauchst!
  2. Lagere richtig und verlängerte so die Haltbarkeit deiner Lebensmittel!
  3. Koche kleinere Mengen und serviere kleinere Portionen!
  4. Habe Spaß am Kochen und sei kreativ!
  5. Genieße gemeinsam mit Familie und Freunden, weil du dein Essen liebst!

P.S:: Wir finden den Blog super informativ und optisch gelungen!

Quelle: http://foodwaste.ch/tipps-und-tricks/5-schritte/, Zugriff 24.3.2017

 

Was uns auch SEHR gefällt: Die vielen Informationen und Unterlagen auf der Webseite des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zum Themenbereich Lebensmittel. Du findest hier viele  Beiträge zum Thema „Lebensmittel sind kostbar„, wie zB. die besten Rest-Rezepte, was du als Einzelne/r tun kannst, Unterlagen zum Download.

 

Quelle Beitragsbild: https://www.google.at, Zugriff 24.3.2017

 

 

 

 

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